IGAP e.V.
Institut für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung e.V.
Umfrage zu Digitalen Assistenzsystemen
Erleichtern digitale Assistenzsysteme die häusliche Pflege?
Wie ist Ihre aktuelle Pflegesituation?
43,5% = Ich pflege einen Angehörigen bei mir zu Hause.
25,3% = Ich pflege einen Angehörigen in meiner Nähe in der eigenen Wohnung.
31,2% = Ich pflege zur Zeit noch nicht, aber es kommt demnächst auf mich zu.
Wie ist Ihre allg. Einstellung zu digitaler Technik bzw. digitalen Assistenten?
56,8% = Finde ich gut und setze ich schon ein (z.B. Alexa, Smartphone, Haustechnik).
13,5% = Lehne ich eher ab.
29,7% = Habe ich noch nicht, würde ich abereinsetzen.
Würden Sie zur Unterstützung in der häuslichen Pflege ein digitales Assistenzsystem einsetzen?
51,3% = Ja.
7,8% = Nein.
35,8% = Weiß nicht, dazu brauche ich noch mehr Informationen.
5,2% = Weiß nicht, darüber muss ich erst noch nachdenken.
Wenn Sie ein digitales Assistenzsystem für die Pflege zu Hause nutzen möchten, wie viel würden Sie dafür pro Monat ausgeben?
40,5% = 10 bis 25 EUR
27,1% = weniger als 10 EUR
22,7% = 25 bis 50 EUR
9,7% = mehr als 50 EUR
Welche digitale Technik setzen Sie evtl. schon selbst ein?
digitaler Sprachassistent (z.B. Alexa, Google Home) – 29.9%
Smartphone / Tablet – 90.4%
intelligente Haustechnik (z.B. Licht, Heizung) – 19.8%
Für welchen Bereich in der Pflege wünschen Sie sich ein digitales System zur Entlastung?
Verminderung Sturzrisiko – 52.3%
Warnung bei Weglauftendenz (Demenz) – 37.8%
Gefahr von Wundliegen (Dekubitus) vermindern – 68.4%
Vermeidung von Hautschäden bei Inkontinenz – 46.6%